Thalia-Apotheke, Ihre Nr. 1, wenn‘s um Medikamente geht!

Egal, ob vor Ort oder im Netz! 

Seit 1953 setzen wir uns jeden Tag mit all unserer Kraft dafür ein, Ihnen kompetente, schnelle und zuverlässige Arzneimittelversorgung zu garantieren und Sie mit hilfreichen Informationen und Tipps über das normale Maß hinaus zu versorgen! Dabei steht Ihre Gesundheit bei uns an erster Stelle. Neue Kunden staunen oft, wenn wir Ihnen von so manchem Mittel abraten, weil es unsinnig ist oder das Preis-Leistungsverhältnis nicht gegeben ist, aber wir sehen es als unsere Pflicht an, Sie neutral und kundenorientiert über den Arzneimittelmarkt zu informieren. Und deshalb wächst unser Unternehmen ständig und Sie sparen viel Geld und erhalten viele wichtige Information zusätzlich! Eine Win/Win-Situation! Wir freuen uns auf Sie!

Bestellung

Bestellen oder Vorbestellen bei Dr. Pille

Sie wohnen im Steglitzer Süden? Dann liefern wir Ihnen auf Wunsch die Medikamente mit unserem Dr. Pille direkt bis an die Tür! Dieser Service wird für die folgenden Postleitzahlen angeboten: 

12247, 12249, 12209, 12207, 12203, 12167, 12105. 

Bei anderen Liefergebieten erheben wir eine Gebühr für teuren Kraftstoff und fair bezahltes Personal.

 

Unsere Boten sind nachhaltig mit Elektrorollern unterwegs und träumen schon auf dem Weg zu Ihnen von einer grünen und leisen Stadt!

 

Oder RESERVIEREN SIE EINFACH VOR:

  • Rezept fotografieren
  • Hochladen
  • Abholen

Einfacher geht’s nicht!

IHRE SICHERE VERBINDUNG ZU UNS

Unsere Seite ist SSL-verschlüsselt und alle Abläufe sind an die Vorgaben der DSGVO angepasst. IHRE DATEN SIND BEI UNS SICHER.

IHRE VORTEILE AUF EINEN BLICK

  • Dr.Pille ist schneller als der übliche Versandhandel, super einfach und bequem!
  • Sie unterstützen lokale Unternehmen, die ihre Gewerbesteuer in Deutschland bezahlen und so die Kommunen am Leben halten!
  • Sie profitieren von günstigen Preisen und bekommen das Medikament meist am gleichen Tag, oft kurz nach der Bestellung!
  • Sie überlassen Ihre Daten keinen „Datenkraken“ (Weiterleitung von Daten, wie bei Versendern oder Schnelllieferdiensten)!
  • Sie haben auch vor Ort einen Ansprechpartner, der Ihnen zuverlässig hilft. So sind Sie nicht auf Ferndiagnosen angewiesen! Denn Ihr Apotheker steht Ihnen in der Thalia-Apotheke jederzeit auch direkt gegenüber.
  • Sie schonen durch kurze Lieferwege mit Elektrorollern die Umwelt und verhalten Sich dadurch nachhaltig!

 

BEQUEME ZAHLUNG

Zahlen Sie BAR oder mit EC-KARTE/Kreditkarte direkt an der Wohnungstür!

 

NUTZEN SIE ANDROID ODER IOS

Bei regelmäßigem Gebrauch legen Sie sich die Seite auf Ihren Home-Screen. So können Sie schnell und einfach mit einem Tap auf die mobile Bestellfunktion zugreifen. Öffnen Sie dazu die Website drpille.com.

  • Bei ANDROID gehen Sie zum Menüpunkt „ZUM STARTBILDSCHIRM HINZUFÜGEN“. 
  • Bei IOS nutzen Sie die Funktion „ZUM HOME-BILDSCHIRM“ hinzufügen.

Achtung: Am 1.10.2022 wird es noch komfortabler und wir starten mit unserer DR.PILLE-App (Ab Oktober im Play-store)

Vorbestellung per Handy-App: Gesund.de

Bestellen Sie bequem von unterwegs ihre Medikamente mit eines der aufgeführten Handy-Apps.

Vorbestellung per Handy-App: RezeptDirekt

Bestellen Sie bequem von unterwegs ihre Medikamente mit eines der aufgeführten Handy-Apps.

Bestellen per Fax, E-Mail oder Formular

Bestellen Sie per Fax oder E-Mail mit Rezeptfoto-Anhang Ihre Medikamente bei uns. Bitte beachten Sie hierzu unsere Öffnungszeiten.

030 76882931

Vorteile/Angebote

Rabattsystem Taler

Sammeln Sie unsere Thalia-Taler als Belohnung für Kundentreue!

  • Pro 10,- € Einkauf * erhalten Sie für Ihre Kundentreue von uns 1 Thalia-Taler
  • Sollten wir etwas nicht vorrätig haben, erhalten Sie nach Bestellung bei uns beim Abholen 1 Thalia-Taler
  • Sie warten länger als 5 Minuten, dann erhalten Sie für diese Unannehmlichkeit 1 Thalia-Taler
  • Sie bestellen vor per Fax, Bestell-App (Apotheke-vor-Ort) oder E-Mail mit Rezeptbild. Dann erhalten Sie 1 Thalia-Taler!  (Telefonische Bestellungen sind vom Taler-Rabattsystem ausgeschlossen!!!)


Die Taler können Sie einlösen:

  • In tolle, ständig wechselnde Prämien (besuchen Sie unser Schaufenster)   oder 
  • bei unseren Kooperationspartnern (holen Sie sich den Flyer, um zu erfahren, bei wem Sie Leistungen erhalten)   oder 
  • Sie lassen sich die Taler beim nächsten Einkauf gutschreiben (20 Taler entsprechen dabei 5,- €, um die sich Ihre Zahlung reduziert). Wir freuen uns auf Sie!

*(gilt nicht für verschreibungspflichtige Medikamente, die der deutschen Arzneimittelpreisverordnung unterliegen!)

Vorteile/Angebote

(Zum Vergrößern Seiten anklicken)

Über uns

Seit 1953 setzen wir uns jeden Tag aufs Neue mit all unserer Kraft dafür ein, Ihnen schnelle, kompetente und zuverlässige Arzneimittelversorgung zu garantieren und Sie mit hilfreichen Informationen und Tipps über das normale Maß hinaus zu unterstützen. Dabei steht Ihre Gesundheit bei uns an erster Stelle. Desöfteren staunen Kunden, die zum ersten Mal bei uns sind, verwundert, wenn wir Ihnen von dem einen oder anderen Mittel abraten, weil es unsinnig ist oder das Preis-Leistungsverhältnis einfach nicht gegeben ist. Aber wir sehen es als unsere Pflicht gegenüber unseren Kunden an, Sie neutral und in Ihrem Sinne über den Arzneimittelmarkt zu informieren. Diese Firmen-Philosophie hat zum Ziel, hohe Kundenzufriedenheit mit Ehrlichkeit und hoher Kompetenz zu generieren. Wir ergeben uns nicht kampflos dem Verkaufsdruck der Pharmaindustrie, gehen aber auch nicht auf Kundenfang mit Billigpreisen, weil wir wissen, dass unsere pharmazeutische Leistung etwas wert ist und dem Kunden oft mehr Geld spart, als die Aspirin zum Dumping-Preis. Unsere Angebote gibt es dann, wenn Sie sie brauchen und nicht die Heuschnupfentabletten im Winter und die Grippemittel im Sommer, denn wir fühlen wie Kunden. Die über viele Jahre überdurchschnittlich wachsende Kundenzahl bestätigt unser Konzept und schafft ein hohes Vertrauenspotential zwischen unseren Stammkunden und der Thalia-Apotheke. Dabei halten wir täglich über ca 10.000 verschiedene Medikamente für sie vorrätig. Und sollte etwas fehlen, so liefern wir es ihnen selbstverständlich schnellstmöglich nach oder bringen es Ihnen nach Hause oder an den Arbeitsplatz. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Dr. Uwe Klaus Jendretzki

Geschäftsführung (Apothekenleitung)


Dr. Uwe Klaus Jendretzki, 1965 geboren in Berlin, studierte nach dem Abitur am Humboldt-Gymnasium in Berlin Tegel Pharmazie an der Freien Universität Berlin. Danach folgte die Promotion unter Prof. Dr. H.-D. Höltje in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Dr. Dr. Walter Schunack in Pharmakologie und theoretischer Chemie mit “Summa cum Laude”. Nach 5 jähriger Tätigkeit als Klinik-Apotheker im Vivantes-Klinikum Spandau übernahm er die Thalia-Apotheke und blickt auf nun mehr als 30 Jahre Berufserfahrung zurück. Durch ständige Fortbildung hält er sich und sein Team immer auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand.

Team

Unser Thalia-Apothekenteam steht für kompetente, fundierte, ehrliche pharmazeutische Beratung zu allen Fragen rund um das Arzneimittel! Ihre Gesundheit ist uns wichtig! Wenn also beim Arzt Fragen offen geblieben sind, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an uns. Wir helfen Ihnen weiter! Neben der pharmazeutischen Beratung haben sich einige Mitarbeiter auf bestimmte Aufgabengebiete spezialisiert. Fragen Sie uns danach!

Michael Fischerstellvertr. Leitung, QM-Beauftragter, Datenschutzbeauftragter
Tamara SiggelkowApothekerin, Medikationsanalyse
Melanie BrauseApothekerin, Medikationsanalyse
Philipp GaborApotheker
Annika JendretzkiApothekerin
Frank HempelApotheker
Robert PecakApotheker
Alrick ZiegertApotheker im Praktikum
Susan BuresPTA, Rezepturen
Britta BertramPKA
Elena GeorgiadouPKA
Christine Szeike-SchmitzPKA
Karin ElkhazeinPTA
Udo GlanzAußendienstmitarbeiter
Frank TschubelAußendienstmitarbeiter
Roswitha GieselerReinigungskraft

Service

Impf- und Genesenenzertifikat

Natürlich stellen wir für Sie gern auch digitale Impf- und Genesenenzertifikate aus. Sie erhalten bei uns kostenlos den QR-Code im Papierformat. Zusätzlich können sie bei uns aber auch die praktische Immunkarte® im Scheckkartenformat bestellen und sich bequem nach Hause schicken lassen.

Professionelle Medikationsanalyse!

Unser Extra-Beitrag zur Arzneimitteltherapiesicherheit: Die durchschnittliche Verweildauer deutscher Patienten im Sprechzimmer liegt statistisch bei 7,4 Minuten. Alle Arzneimittelfragen in dieser Zeit zu beantworten, das schafft der beste, engagierteste und schnellste Arzt in Deutschland nicht!!

  • Sie nehmen mehr als 5 Medikamente ein?
  • Sie haben den Eindruck, dem Arzt fehlt die Zeit, alle Interaktionen ausführlich zu ermitteln?
  • Sie sind unsicher, ob Ihr Orthopäde weiß, was Ihr Urologe gerade verordnet hat, während Ihr Augenarzt die Medikation umgestellt hat? 
  • Sie haben privat Arzneimittel gekauft, die Sie dem Arzt vergessen haben mitzuteilen?
  • Sie stellen Veränderungen an sich fest und Sie vermuten, es könnte an den Medikamenten liegen?
  • Sie fragen sich, ob wirklich alle Medikamente noch notwendig sind oder Doppelverordnungen dabei sind?

 Viele Fragen, auf die wir für Sie vielleicht eine Antwort finden können!

  • Medikationsanalyse   69,- €
  • Arzneimittelanwendungscheck   29,- €
  1. Erstgespräch ca. 20-30 Min: Arzneimittelanamnese (bitte alle Schachteln mitbringen+ Laborbefund)
  2. eine Woche Bearbeitungszeit für ausführliche Analyse mit speziellen Interaktionsfindungs-Programmen wie der Scholz-Datenbank und Abgleich mit angegebenen Laborparametern).
  3. Zweitgespräch20-30 Min (Gespräch mit Ihnen, Therapie- Optimierungsvorschläge, Problemlösungen).
  4. plus Interaktionsgespräch mit behandelndem Arzt (wenn notwendig und gewünscht)

Wenn Sie glauben, guter Rat wäre teuer, versuchen Sie es mal mit schlechtem Rat!

*Aufgrund hoher Nachfrage kann es zu Wartezeiten bei der Terminvergabe kommen!

Weitere Leistungen

Neben dem klassischen Rezept erhalten Sie bei uns

  • Rezepturen aller Art,
  • Cannabisrezepturen,
  • Importarzneimittel,
  • Gesundheitschecks (Blutdruck, Blutzucker, Covid-Antikörper, Blutsauerstoffsättigung),
  • Botendienst,
  • Zahlung mit allen gängigen Kartensystemen,
  • Vorteile der Linda-Apotheken,
  • Tierarzneimittel und vieles mehr.
  • Wir sprechen deutsch, englisch, polnisch, russisch, griechisch.

Kundenkarte

Mit unserer Kundenkarte bieten wir Ihnen ein attraktives Serviceangebot. Falls Sie Fragen zur Kundenkarte haben, schauen Sie einfach bei uns vorbei, wir beraten Sie umfassend. Holen Sie sich neue Ihre Kundenkarte  bei Ihrem nächsten Besuch in unserer Apotheke!

  • Wir erfassen Ihre Rezeptzuzahlungen in der Apotheke
    Am Jahresende erhalten Sie von uns auf Wunsch eine Auflistung Ihrer Zuzahlungen als Nachweis für die Krankenkasse.
  • Wir wissen stets, ob Sie "befreit" sind
    Sie legen Ihren Befreiungsnachweis nur einmal vor, wenn Sie von der Zuzahlung befreit sind, denn wir können Ihre Befreiung speichern.
  • Optimale Sicherheit und Verträglichkeit
    Verträgt sich z. B. das Grippemittel mit Ihren anderen Medikamenten, die Sie bereits bei uns gekauft haben? Wir geben Ihnen Auskunft zu Wechselwirkungen unterschiedlicher Medikamente.
  • Jahresrechnung für das Finanzamt
    Am Jahresende erhalten Sie von uns auf Wunsch eine Aufstellung sämtlicher Aufwendungen zum Nachweis außergewöhnlicher Belastungen beim Finanzamt. Das Sammeln und Aufbewahren von Einzelbelegen und Quittungsheften entfällt.
  • Kontinuität
    Wir wissen, welches Hustenmittel Ihnen im letzten Winter geholfen hat oder welchen Lichtschutzfaktor Ihr Sonnenschutzmittel hatte.

E-Rezept

Natürlich können Sie E-Rezepte (ab offizieller Einführung) sowohl im Papierformat oder als Smartphone-Version genauso einfach einlösen, wie das herkömmliche, Ihnen bekannte, rosa Rezept. Zudem können Sie das E-Rezept auch bequem von zuhause über unseren Dr.Pille – Service vorbestellen und abholen oder sich liefern lassen.

Covid 19 Antikörpermessen

Gib uns zwei Tropfen Blut und wir bestimmen schnell und unkompliziert in nur 15 Minuten deine Antikörper gegen SARS-CoV-2.            29,95€.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Damit Sie als Patient nicht übermäßig belastet werden, gibt es Höchst- bzw. Belastungsgrenzen, bis zu denen Sie Zuzahlungen leisten müssen.
  • Die Belastungsgrenze liegt bei zwei Prozent der Bruttoeinkünfte zum Lebensunterhalt aller im Haushalt lebenden Personen pro Kalenderjahr. Bei chronisch Kranken liegt die Grenze bei einem Prozent.
  • Grundlage für die Berechnung ist die Summe Ihrer gesetzlichen Zuzahlungen für Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung.
  • Sammeln Sie und alle Angehörigen, deren Zuzahlungen berücksichtigt werden, deshalb alle Belege über geleistete Zuzahlungen und bewahren Sie diese sorgfältig auf.
  • Berechnen Sie Ihre persönliche Belastungsgrenze.
  • Wenn die Zuzahlungen die persönliche Belastungsgrenze erreicht haben, stellen Sie bei der Krankenkasse zusammen mit den Einkommensnachweisen einen Antrag auf Befreiung von der Zuzahlung für das laufende Jahr. Die Krankenkasse stellt nach Prüfung eine Bescheinigung aus.

Voraussetzungen für die Befreiung

  • Berücksichtigt werden ausschließlich die gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlungen für verordnete Mittel und Behandlungen. Diese muss der Patient sorgfältig unterscheiden von wirtschaftlichen Aufzahlungen, die fällig werden, wenn der Patient eine bessere Versorgung als die Kassenleistung wünscht. Von den Mehrkosten der wirtschaftlichen Aufzahlungen kann sich der Patient nicht befreien lassen. Das gilt ebenso für die privaten Zuzahlungen beim Zahnersatz und für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Diese können Sie ggf. als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen.
  • Die persönliche Belastungsgrenze beträgt 2 Prozent der jährlichen Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt und gilt bei Ehepaaren für den gesamten Familienhaushalt – unabhängig davon, ob eine Familienversicherung besteht oder die Person selbst versichert ist. Für die Berechnung zählen auch die Einnahmen familienversicherter Kinder. Nicht verheiratete Paare werden getrennt berücksichtigt. Die persönliche Belastungsgrenze wird jedes Jahr neu ermittelt. Für chronisch Kranke gilt: 1 Prozent der Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt.

Bei rezeptpflichtigen Arzneimitteln müssen Patienten 10 Prozent des Apothekenverkaufspreises zuzahlen. Mindestens müssen es 5 Euro, höchstens dürfen es 10 Euro sein. Die Zuzahlung ist immer begrenzt auf die tatsächlichen Kosten des Medikaments. Es gibt jedoch Medikamente, die von der gesetzlichen Zuzahlungspflicht befreit sind – für die Versicherten aller oder bestimmter Krankenkassen. 

Das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG) aus dem Jahr 2006 erlaubt dem Spitzenverband der Krankenkassen, besonders preisgünstige Arzneimittel von der Zuzahlung durch die Patienten zu befreien. Diese Regelung gilt gleichermaßen für die Versicherten aller gesetzlichen Krankenkassen. Das Gesetz soll helfen, die Ausgaben zu dämpfen, indem es Ärzte dazu anhält, bei der Rezeptausstellung stärker auf das Preis-Leistungs-Verhältnis zu achten und ggf. zuzahlungsbefreite Präparate zu verordnen. 

Damit ein Arzneimittel gemäß AVWG von der Zuzahlung befreit wird, muss es im Vergleich mit gleichwertigen Medikamenten, die denselben Wirkstoff enthalten, im Preis wesentlich günstiger sein, d.h. er muss mindestens 30 Prozent unter dem Festbetrag, einem Erstattungshöchstbetrag, liegen. Außerdem muss der Hersteller das Arzneimittel so günstig anbieten, dass auch die Kasse trotz der wegfallenden Patientenzuzahlung entlastet wird. 

Im Gegensatz dazu gilt eine andere Art der Zuzahlungsbefreiung nur für die Versicherten bestimmter gesetzlicher Krankenkassen. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (WSG) aus dem Jahr 2007 hat die Möglichkeit eröffnet, dass jede Krankenkasse nach Abschluss eines sog. Rabattvertrages ihre Versicherten zur Hälfte (50 Prozent) oder komplett (100 Prozent) von der Zuzahlung zu den betroffenen Präparaten befreien kann. Je nachdem, bei welcher Krankenkasse ein Patient versichert ist, kann es also sein, dass er für ein und dasselbe Medikament, die vollständige, hälftige oder gar keine Zuzahlung leisten muss. 

Die Zahl der zuzahlungsfreien Medikamente kann sich alle 14 Tage ändern, denn die Hersteller können ihre Preise anpassen. So kann jeder Patient bereits beim Arzt nachfragen, ob ein zuzahlungsbefreites Medikament für ihn infrage kommt. Spätestens in der Apotheke wird klar, ob ein Präparat zuzahlungsfrei ist. Der Apotheker wird oft sogar prüfen, ob für den Patienten ein solches Medikament infrage kommt und er es sich statt eines zuzahlungspflichtigen Präparats geben lassen kann. Alle Apotheken sind gesetzlich verpflichtet, die Zuzahlungen für die Krankenkassen einzusammeln und an sie weiterzuleiten. 

Von den gesetzlichen Zuzahlungen zu unterscheiden sind die sog. Aufzahlungen (Mehrkosten). Wenn der Preis eines Medikaments über dem Festbetrag liegt, muss der Patient nicht nur die Zuzahlung leisten, sondern auch die Differenz zwischen Festbetrag und tatsächlichem Preis des Arzneimittels entrichten. Auch in diesem Fall kann der Apotheker den Patienten bei der Suche nach einer nicht-aufzahlungspflichtigen Alternative helfen.

Beratung

Unsere Spezialgebiete

Ihre Wünsche und Bedürfnisse liegen uns am Herzen. Dafür geben wir Tag für Tag unser Bestes. Wir stehen Ihnen bei allen Fragestellungen zu Ihren gesundheitlichen Problemen als kompetenter Ansprechpartner zur Seite. Besonderen Wert legen wir auf den Schutz Ihrer Privatsphäre. Damit Sie auch bei vertraulichen Themen sicher sein können, verfolgen wir in unserer Apotheke ein klares Diskretionsprinzip. Gern bieten wir Ihnen eine persönliche Beratung unter vier Augen an einem separaten Beratungsplatz an. Vereinbaren Sie gleich hier einen Gesprächstermin mit uns!

AIDS (engl. acquired immune deficiency syndrome = „erworbenes Immunschwächesyndrom“), bezeichnet eine spezifische Kombination von Symptomen, die durch die Zerstörung des Immunsystems (durch HIV-Viren) ausgelöst werden. Bei den Erkrankten kommt es nach einiger Zeit zu lebensbedrohlichen opportunistischen Infektionen und Tumoren. Dank moderner Medikamente (oft in Kombinations-Präparaten) lässt sich diese Erkrankung heute gut in den Griff bekommen und das bei nahezu uneingeschränkter Lebensqualität. Und den passenden HIV-Test für zu Hause gibt es natürlich auch bei uns.

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegenüber bestimmten körperfremden Substanzen der Umwelt. "Überschießend" heißt die Reaktion, weil das körpereigene Immunsystem auf Fremdstoffe (z. B. Pollen) anspricht, die, anders als Krankheitskeime, eigentlich keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Prinzipiell kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden – vom Apfel bis zur Zwiebel, vom Angorafell bis zur Zahnpasta. Für 20.000 Substanzen ist nach vorsichtigen Schätzungen eine allergieauslösende Wirkung bekannt.

Bei den meisten Allergenen handelt es sich um Eiweißsubstanzen tierischer oder pflanzlicher Herkunft, beispielsweise von Blütenpollen, Milben und Schimmelpilzen.

Bei Asthma handelt es sich um eine Erkrankung der Atemwege, die sich heute gut behandeln lässt. Der richtige Umgang mit Asthma trägt zu einem günstigen Krankheitsverlauf bei. Auslöser von Asthmabeschwerden können Infekte der oberen Luftwege, allergische Reaktionen, körperliche Anstrengungen oder auch Stress sein. Stoffe, auf die viele Patienten allergisch reagieren, sind Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben und Schimmelpilze, die u. a. in feuchten Räumen vorkommen. Auch Nahrungsmittel oder bestimmte Medikamente können Asthma hervorrufen.
Die Schleimhaut der Atemwege ist bei Asthmapatienten entzündet. Dadurch sind die Atemwege überempfindlich. Bei einem entsprechenden Reiz ziehen sich die Muskelfasern zusammen, die ringförmig in den Bronchialwänden angeordnet sind. Die Bronchien verengen sich, und es kommt zu Atemnot mit pfeifenden und brummenden Atemgeräuschen. Auch Husten und zäher glasiger Schleim, der sich nur schwer abhusten lässt, sind typisch. Kleinkinder haben oft als einziges Krankheitszeichen einen trockenen quälenden Husten.

Chronischer Schmerz stellt im Gegensatz zum akuten Schmerz kein Symptom, sondern eine eigene Krankheit dar. Je nach Definition spricht man von chronischem Schmerz, wenn die Symptomatik länger als 3 bis 12 Monate besteht. Sie ist gekennzeichnet durch eine „Datenautobahn“ zwischen der schmerzauslösenden Region und dem Gehirn. Hierbei ergeben sich vielfältige therapeutische Ansatzpunkte und geben Hoffnung für eine dauerhafte Besserung. Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern und vermitteln Ihnen kompetente Schmerztherapeuten in Ihrer Gegend.

Mit der Nahrung liefern wir unserem Körper die notwendige Energie in Form von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Diese Stoffe werden in Einfachzucker umgewandelt, der als Energie für die Zellen in unser Blut gelangt. Mit Hilfe von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse wird der Zucker aus dem Blut in die Zellen eingeschleust und dort verwertet. Fehlt Insulin, so bleibt eine zu große Menge an Zucker im Blut.

Typ-1-Diabetes :
beginnt hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter. Es wird vermutet, dass ein Virusinfekt bei bereits vorhandener erblicher Veranlagung die Bildung von Antikörpern gegen die Bauchspeicheldrüse auslöst. Daraufhin werden Zellen zerstört, was zu einem absoluten Insulinmangel führt. Da diese Form des Diabetes nur mit Insulin zu therapieren ist, heißt er auch insulinabhängiger Diabetes mellitus.

Typ-2-Diabetes:
90 % aller Diabetiker leiden am Typ-2-Diabetes, der vor allem Ältere betrifft. Die Vererbungswahrscheinlichkeit liegt bei nahezu 50 %. Zu 90 % sind die Typ-2-Diabetiker übergewichtig. Aufgrund der übermäßigen Nahrungsaufnahme ist auch ein erhöhter Insulinbedarf notwendig. Die Zahl der Insulinrezeptoren an den Zellen nimmt ab, und damit wird die Wirkung herabgesetzt. Es liegt also anfänglich nur ein relativer Mangel vor, der zunächst ohne Insulingabe zu behandeln ist. Er wird als insulinunabhängiger Diabetes mellitus bezeichnet.

Für Diabetiker ist eine exakte Blutzucker- und Blutdruckeinstellung genauso selbstverständlich wie eine regelmäßige Bestimmung der Blutwerte. Außerdem müssen regelmäßig die Füße und die gesamte Haut kontrolliert werden. Messgeräte und -zubehör, Urinzucker-Teststreifen, Pens, Fußpflegegeräte, Hautpflegemittel, Präparate zur Nahrungsergänzung (Magnesium, Zink, Vitamin E, usw.), Tagebücher, Kostpläne und -bücher halten wir deshalb für Sie vorrätig.

Falls Sie Fragen zu Ihrer Diabetes-Erkrankung haben, helfen wir Ihnen gerne. Anhand einiger Antworten können wir Ihnen Genaueres sagen. Alternativ stehen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Sie können auch Ihr Diabetes-Risiko online prüfen lassen.

Sie wollen dauerhaft und sicher abnehmen? Das Erfolgsrezept hierfür ist einfach: Essen Sie weniger und bewegen Sie sich mehr. Dieses Erfolgsrezept bedeutet nicht, dass Sie von heute auf morgen kaum noch etwas essen und für einen Marathon trainieren müssen. Stattdessen hilft es schon, wenn Sie Ihre Speisen reduzieren und sich mehr bewegen. Auf diese Weise können Sie ohne zu hungern monatlich bequem ein bis zwei Kilogramm abnehmen und erreichen durch die Bewegung ein höheres Maß an Gesundheit. Durch diese Art von Diät sichern Sie sich eine gesunde Gewichtsreduktion, die auch langfristig anhält.

Wie kann ich meinen Speiseplan umstellen?

  • lassen Sie den Nachschlag aus
  • reduzieren Sie die fetthaltigen Nahrungsmittel und ersetzen Sie diese durch Obst und Gemüse
  • verzichten Sie auf Alkohol oder trinken Sie z. B. ein Bier weniger
  • ersetzen Sie Cola o. Ä. durch Wasser oder trinken Sie Light-Produkte
  • halbieren Sie den Verzehr von Süßigkeiten oder Knabbergebäck

Wie kann ich mich sinnvoll bewegen?

  • fahren Sie öfter mit dem Fahrrad
  • gehen Sie öfter spazieren
  • steigen Sie eine Haltestelle früher aus und gehen Sie den Rest zu Fuß
  • nutzen Sie Werbepausen im Fernsehen, um sich zu bewegen
  • gehen Sie mal öfter tanzen

Wenn Sie diese Regeln befolgen, werden Sie langfristig abnehmen und gesünder leben, ohne sich einzuschränken. Ihr Körper wird es Ihnen danken.
Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich an einen unserer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Wir begleiten Sie gerne auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung. Für den Fall, dass Sie eine Diät mit Medikamenten bevorzugen, unterstützen wir Sie auch dabei gerne mit Rat und Tat. Wir führen ein großes Sortiment an Diätprodukten.

Die Haut schützt uns nicht nur gegen äußere Einwirkungen, sondern dient auch als Sinnesorgan (Temperatur, Druck, Schmerz). Sie ist lebensnotwendig und bedarf einer intensiven Pflege.
Bei uns erhalten Sie eine ausführliche Beratung, wie Sie Ihre Haut vor Umwelteinflüssen schützen und gleichzeitig pflegen können. Natürlich erhalten Sie auch eine Vielzahl von Hautpflegeprodukten.
Wir bieten Ihnen außerdem Beratung zu Themen wie z. B.:

  • Akne
  • Schuppenflechte
  • Hautallergien
  • Neurodermitis
  • Seborrhoisches Ekzem

Wir besorgen den betroffenen Patienten schnellstmöglich Präparate wie z.B. Haemoctin, Hemlibra o.ä. und natürlich auch die nötigen Hilfsmittel, wie Transfer-Adapter, Kanülen, Spritzen, Pflaster usw.

Hepatitis C ist eine virale Infektion der Leber mit dauerhafter Schädigung der Leberzellen und einer Erhöhung der Anfälligkeit für Tumore bei chronischem Verlauf. Dank neuartiger, doch leider sehr teurer Arzneimittel, lässt sich diese Erkrankung inzwischen jedoch potent behandeln. Fragen Sie uns, wir helfen gern weiter!

Die Nahrungsaufnahme ist ein alltäglicher selbstverständlicher Vorgang. Leider gibt es immer mehr Menschen, die nicht mehr "normal" essen können. Sie müssen "künstlich" ernährt werden.

Bei dieser so genannten enteralen Ernährung wird die lebenswichtige Nährlösung  ein flüssiges Gemisch von Stoffen mit hohem Nährwert und Mineralsalzen - meistens durch die Bauchdecke oder durch die Nase in den Magen eingeleitet. Die künstliche Ernährung kann problemlos auch zu Hause in der gewohnten Umgebung des pflegebedürftigen Menschen durchgeführt werden.

Die Angehörigen lernen innerhalb kürzester Zeit, wie man mit der Nährlösung und den Hilfsmitteln, die man zu ihrer Einleitung in den Körper braucht, umgeht. Auch Menschen mit bestimmten Nahrungsmittelallergien, Diabetes oder Lebererkrankungen können so ohne größere Schwierigkeiten ernährt werden.

Das gesamte Sortiment der flüssigen Nahrung und der verwendeten Hilfsmittel bekommen Sie selbstverständlich in unserer Apotheke. Wir beraten Sie bei der Auswahl, regeln die Formalitäten mit den Krankenkassen und liefern Ihnen gerne alle benötigten Materialien auf Wunsch nach Hause oder dorthin, wo Ihr Angehöriger gepflegt wird.

Professionelle Medikationsanalyse!!!
Unser Extra-Beitrag zur Arzneimitteltherapiesicherheit:
Die durchschnittliche Verweildauer deutscher Patienten im Sprechzimmer liegt statistisch bei 7,4 Minuten. Alle Arzneimittelfragen in dieser Zeit zu beantworten, das schafft der beste, engagierteste und schnellste Arzt in Deutschland nicht!!

  • Sie nehmen mehr als 5 Medikamente ein?
  • Sie haben den Eindruck, dem Arzt fehlt die Zeit, alle Interaktionen ausführlich zu ermitteln?
  • Sie sind unsicher, ob Ihr Orthopäde weiß, was Ihr Urologe gerade verordnet hat, während Ihr Augenarzt die Medikation umgestellt hat?
  • Sie haben privat Arzneimittel gekauft, die Sie dem Arzt vergessen haben mitzuteilen?
  • Sie stellen Veränderungen an sich fest und Sie vermuten, es könnte an den Medikamenten liegen?
  • Sie fragen sich, ob wirklich alle Medikamente noch notwendig sind oder Doppelverordnungen dabei sind?
  •  Viele Fragen, auf die wir für Sie vielleicht eine Antwort finden können! Und so geht’s:
  • Erstgespräch ca. 20-30 Min (Arzneimittelanamnese, bitte alle Schachteln mitbringen)
  • eine Woche Bearbeitungszeit für ausführliche Analyse mit speziellen Interaktionsfindungs-programmen.
  • Zweitgespräch20- 30 Min (Lösungsvorschläge zum Gespräch mit Ihrem Arzt, Therapie- Optimierungsvorschläge).
  • plus Interaktionsgespräch mit behandelndem Arzt (wenn notwendig)

Unser Einführungsangebot für Sie:   69,95 € *

*Aufgrund hoher Nachfrage kommt es leider zu längeren Wartezeiten bei der Terminvergabe kommen!

Eine Allergie ist eine überschießende Reaktion des Immunsystems gegenüber bestimmten körperfremden Substanzen der Umwelt. "Überschießend" heißt die Reaktion, weil das körpereigene Immunsystem auf Fremdstoffe (z. B. Pollen) anspricht, die, anders als Krankheitskeime, eigentlich keine Gefahr für die Gesundheit darstellen. Prinzipiell kann jeder Stoff in unserer Umwelt zum Auslöser einer Allergie werden – vom Apfel bis zur Zwiebel, vom Angorafell bis zur Zahnpasta. Für 20.000 Substanzen ist nach vorsichtigen Schätzungen eine allergieauslösende Wirkung bekannt.

Bei den meisten Allergenen handelt es sich um Eiweißsubstanzen tierischer oder pflanzlicher Herkunft, beispielsweise von Blütenpollen, Milben und Schimmelpilzen.

Bei Asthma handelt es sich um eine Erkrankung der Atemwege, die sich heute gut behandeln lässt. Der richtige Umgang mit Asthma trägt zu einem günstigen Krankheitsverlauf bei. Auslöser von Asthmabeschwerden können Infekte der oberen Luftwege, allergische Reaktionen, körperliche Anstrengungen oder auch Stress sein. Stoffe, auf die viele Patienten allergisch reagieren, sind Tierhaare, Pollen, Hausstaubmilben und Schimmelpilze, die u. a. in feuchten Räumen vorkommen. Auch Nahrungsmittel oder bestimmte Medikamente können Asthma hervorrufen.
Die Schleimhaut der Atemwege ist bei Asthmapatienten entzündet. Dadurch sind die Atemwege überempfindlich. Bei einem entsprechenden Reiz ziehen sich die Muskelfasern zusammen, die ringförmig in den Bronchialwänden angeordnet sind. Die Bronchien verengen sich, und es kommt zu Atemnot mit pfeifenden und brummenden Atemgeräuschen. Auch Husten und zäher glasiger Schleim, der sich nur schwer abhusten lässt, sind typisch. Kleinkinder haben oft als einziges Krankheitszeichen einen trockenen quälenden Husten.

Mit der Nahrung liefern wir unserem Körper die notwendige Energie in Form von Kohlenhydraten, Fett und Eiweiß. Diese Stoffe werden in Einfachzucker umgewandelt, der als Energie für die Zellen in unser Blut gelangt. Mit Hilfe von Insulin aus der Bauchspeicheldrüse wird der Zucker aus dem Blut in die Zellen eingeschleust und dort verwertet. Fehlt Insulin, so bleibt eine zu große Menge an Zucker im Blut.

Typ-1-Diabetes :
beginnt hauptsächlich im Kindes- und Jugendalter. Es wird vermutet, dass ein Virusinfekt bei bereits vorhandener erblicher Veranlagung die Bildung von Antikörpern gegen die Bauchspeicheldrüse auslöst. Daraufhin werden Zellen zerstört, was zu einem absoluten Insulinmangel führt. Da diese Form des Diabetes nur mit Insulin zu therapieren ist, heißt er auch insulinabhängiger Diabetes mellitus.

Typ-2-Diabetes:
90 % aller Diabetiker leiden am Typ-2-Diabetes, der vor allem Ältere betrifft. Die Vererbungswahrscheinlichkeit liegt bei nahezu 50 %. Zu 90 % sind die Typ-2-Diabetiker übergewichtig. Aufgrund der übermäßigen Nahrungsaufnahme ist auch ein erhöhter Insulinbedarf notwendig. Die Zahl der Insulinrezeptoren an den Zellen nimmt ab, und damit wird die Wirkung herabgesetzt. Es liegt also anfänglich nur ein relativer Mangel vor, der zunächst ohne Insulingabe zu behandeln ist. Er wird als insulinunabhängiger Diabetes mellitus bezeichnet.

Für Diabetiker ist eine exakte Blutzucker- und Blutdruckeinstellung genauso selbstverständlich wie eine regelmäßige Bestimmung der Blutwerte. Außerdem müssen regelmäßig die Füße und die gesamte Haut kontrolliert werden. Messgeräte und -zubehör, Urinzucker-Teststreifen, Pens, Fußpflegegeräte, Hautpflegemittel, Präparate zur Nahrungsergänzung (Magnesium, Zink, Vitamin E, usw.), Tagebücher, Kostpläne und -bücher halten wir deshalb für Sie vorrätig.

Falls Sie Fragen zu Ihrer Diabetes-Erkrankung haben, helfen wir Ihnen gerne. Anhand einiger Antworten können wir Ihnen Genaueres sagen. Alternativ stehen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung. Sie können auch Ihr Diabetes-Risiko online prüfen lassen.

Sie wollen dauerhaft und sicher abnehmen? Das Erfolgsrezept hierfür ist einfach: Essen Sie weniger und bewegen Sie sich mehr. Dieses Erfolgsrezept bedeutet nicht, dass Sie von heute auf morgen kaum noch etwas essen und für einen Marathon trainieren müssen. Stattdessen hilft es schon, wenn Sie Ihre Speisen reduzieren und sich mehr bewegen. Auf diese Weise können Sie ohne zu hungern monatlich bequem ein bis zwei Kilogramm abnehmen und erreichen durch die Bewegung ein höheres Maß an Gesundheit. Durch diese Art von Diät sichern Sie sich eine gesunde Gewichtsreduktion, die auch langfristig anhält.

Wie kann ich meinen Speiseplan umstellen?

  • lassen Sie den Nachschlag aus
  • reduzieren Sie die fetthaltigen Nahrungsmittel und ersetzen Sie diese durch Obst und Gemüse
  • verzichten Sie auf Alkohol oder trinken Sie z. B. ein Bier weniger
  • ersetzen Sie Cola o. Ä. durch Wasser oder trinken Sie Light-Produkte
  • halbieren Sie den Verzehr von Süßigkeiten oder Knabbergebäck

Wie kann ich mich sinnvoll bewegen?

  • fahren Sie öfter mit dem Fahrrad
  • gehen Sie öfter spazieren
  • steigen Sie eine Haltestelle früher aus und gehen Sie den Rest zu Fuß
  • nutzen Sie Werbepausen im Fernsehen, um sich zu bewegen
  • gehen Sie mal öfter tanzen

Wenn Sie diese Regeln befolgen, werden Sie langfristig abnehmen und gesünder leben, ohne sich einzuschränken. Ihr Körper wird es Ihnen danken.
Falls Sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden Sie sich an einen unserer Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Wir begleiten Sie gerne auf dem Weg zu einer gesunden Ernährung. Für den Fall, dass Sie eine Diät mit Medikamenten bevorzugen, unterstützen wir Sie auch dabei gerne mit Rat und Tat. Wir führen ein großes Sortiment an Diätprodukten.

Die Haut schützt uns nicht nur gegen äußere Einwirkungen, sondern dient auch als Sinnesorgan (Temperatur, Druck, Schmerz). Sie ist lebensnotwendig und bedarf einer intensiven Pflege.
Bei uns erhalten Sie eine ausführliche Beratung, wie Sie Ihre Haut vor Umwelteinflüssen schützen und gleichzeitig pflegen können. Natürlich erhalten Sie auch eine Vielzahl von Hautpflegeprodukten.
Wir bieten Ihnen außerdem Beratung zu Themen wie z. B.:

  • Akne
  • Schuppenflechte
  • Hautallergien
  • Neurodermitis
  • Seborrhoisches Ekzem

Die Nahrungsaufnahme ist ein alltäglicher selbstverständlicher Vorgang. Leider gibt es immer mehr Menschen, die nicht mehr "normal" essen können. Sie müssen "künstlich" ernährt werden.

Bei dieser so genannten enteralen Ernährung wird die lebenswichtige Nährlösung  ein flüssiges Gemisch von Stoffen mit hohem Nährwert und Mineralsalzen - meistens durch die Bauchdecke oder durch die Nase in den Magen eingeleitet. Die künstliche Ernährung kann problemlos auch zu Hause in der gewohnten Umgebung des pflegebedürftigen Menschen durchgeführt werden.

Die Angehörigen lernen innerhalb kürzester Zeit, wie man mit der Nährlösung und den Hilfsmitteln, die man zu ihrer Einleitung in den Körper braucht, umgeht. Auch Menschen mit bestimmten Nahrungsmittelallergien, Diabetes oder Lebererkrankungen können so ohne größere Schwierigkeiten ernährt werden.

Das gesamte Sortiment der flüssigen Nahrung und der verwendeten Hilfsmittel bekommen Sie selbstverständlich in unserer Apotheke. Wir beraten Sie bei der Auswahl, regeln die Formalitäten mit den Krankenkassen und liefern Ihnen gerne alle benötigten Materialien auf Wunsch nach Hause oder dorthin, wo Ihr Angehöriger gepflegt wird.

Professionelle Medikationsanalyse!!!
Unser Extra-Beitrag zur Arzneimitteltherapiesicherheit:
Die durchschnittliche Verweildauer deutscher Patienten im Sprechzimmer liegt statistisch bei 7,4 Minuten. Alle Arzneimittelfragen in dieser Zeit zu beantworten, das schafft der beste, engagierteste und schnellste Arzt in Deutschland nicht!!

  • Sie nehmen mehr als 5 Medikamente ein?
  • Sie haben den Eindruck, dem Arzt fehlt die Zeit, alle Interaktionen ausführlich zu ermitteln?
  • Sie sind unsicher, ob Ihr Orthopäde weiß, was Ihr Urologe gerade verordnet hat, während Ihr Augenarzt die Medikation umgestellt hat?
  • Sie haben privat Arzneimittel gekauft, die Sie dem Arzt vergessen haben mitzuteilen?
  • Sie stellen Veränderungen an sich fest und Sie vermuten, es könnte an den Medikamenten liegen?
  • Sie fragen sich, ob wirklich alle Medikamente noch notwendig sind oder Doppelverordnungen dabei sind?
  •  Viele Fragen, auf die wir für Sie vielleicht eine Antwort finden können! Und so geht’s:
  • Erstgespräch ca. 20-30 Min (Arzneimittelanamnese, bitte alle Schachteln mitbringen)
  • eine Woche Bearbeitungszeit für ausführliche Analyse mit speziellen Interaktionsfindungs-programmen.
  • Zweitgespräch20- 30 Min (Lösungsvorschläge zum Gespräch mit Ihrem Arzt, Therapie- Optimierungsvorschläge).
  • plus Interaktionsgespräch mit behandelndem Arzt (wenn notwendig)

Unser Einführungsangebot für Sie:   69,95 € *

*Aufgrund hoher Nachfrage kommt es leider zu längeren Wartezeiten bei der Terminvergabe kommen!

wir haben viel Erfahrung mit MS-Patienten durch eine große Zahl an betroffenen Kunden (Erfahrungsaustausch)

Die orthomolekulare Medizin (griechisch: «orthos» = richtig, «Molekül» = kleine chemische Verbindung, «molekular» = die Moleküle betreffend) setzt Substanzen, wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren oder Fettsäuren ein, um die Gesundheit zu erhalten oder Beschwerden und Erkrankungen zu lindern.

Philosophie / Entstehungsgeschichte:

Der amerikanische Chemiker Linus Pauling (1901 - 1995), ein zweifacher Nobelpreisträger, war davon überzeugt, dass die Einnahme großer Mengen bestimmter Vitamine die Gesundheit erhalten und Krankheiten verhüten könne. Mit dieser Überzeugung war Pauling einer der bekanntesten Anhänger der orthomolekularen Medizin.

Viele Stoffe, wie etwa Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren oder Fettsäuren (in der orthomolekularen Medizin «Nährstoffe» genannt), sind unabdingbar für die Erhaltung der Gesundheit. Normalerweise werden diese Substanzen mit der Nahrung aufgenommen und zum Teil auch vom Körper selbst hergestellt. Die Anhänger der orthomolekularen Medizin sind der Ansicht, dass viele Beschwerden und Erkrankungen auf einen Mangel an diesen Stoffen zurückzuführen sind, wobei der Bedarf individuell sehr verschieden ist. Deshalb gibt es Menschen, die trotz einer gesunden Ernährung zu wenig «Nährstoffe» aufnehmen und in der Folge erkranken können.
Ein Defizit, an den in der orthomolekularen Medizin wichtigen Nährstoffen, kann viele Gründe haben:

  • Mangelnde Ernährung
  • Einseitige oder ungesunde Ernährung
  • Konservierte und verfremdete Nahrungsmittel, deren Nährstoffanteil durch die Verarbeitung sinkt
  • Nährstoffverlust in den Nahrungsmitteln durch langen Transport, falsche Lagerung oder ungünstige Zubereitung
  • Eine Steigerung des Nährstoffbedarfs durch die «moderne» Lebensweise, die mit Stress, Hektik sowie dem übermäßigen Genuss von Alkohol, Nikotin und Kaffee verbunden ist
  • Erhöhter Nährstoffbedarf in Zeiten erhöhter Belastung, zum Beispiel während einer Wachstumsphase, einer Krankheit oder in der Genesungszeit
  • Umweltbelastungen

In der orthomolekularen Medizin wird versucht, einen Mangel der erwähnten Nährstoffe zu verhüten oder auszugleichen, indem auf eine gesteigerte Zufuhr dieser Substanzen geachtet wird. Linus Pauling zum Beispiel nahm täglich große Mengen an Vitamin C, Vitamin E und Vitamin A ein - er wurde 94 Jahre alt.

Technik der orthomolekularen Medizin:

Der Therapeut oder Arzt, der die orthomolekulare Medizin praktiziert, lässt sich die Beschwerden des Patienten genau schildern. Anhand dieser Symptome kann er auf den eventuell zugrunde liegenden Nährstoffmangel schließen.
Um Gewissheit über die Nährstoffversorgung des Patienten zu erlangen, kann der Therapeut Körperzellen und -flüssigkeiten (Haare, Urin oder Blut) auf ihren Nährstoffgehalt untersuchen lassen. Der Therapeut gibt dem Patienten Ratschläge, wie er durch eine Veränderung seiner Ernährungsgewohnheiten die Zufuhr der fehlenden Nährstoffe steigern kann (beispielsweise durch Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Weißmehl oder Zucker). Außerdem verschreibt der Therapeut nährstoffhaltige Mittel zum Einnehmen.

Wie kann die orthomolekulare Medizin eingesetzt werden?

Die orthomolekulare Medizin kommt bei der Behandlung, vor allem aber auch bei der Vorbeugung von Krankheiten zum Einsatz. Ein besonderes Anwendungsgebiet der orthomolekularen Medizin ist die Psychiatrie, denn viele Menschen mit seelischen Problemen oder Geisteskrankheiten sollen unter Nährstoffmangel leiden. In die Behandlung dieser schweren Krankheiten mit Hilfe von Nährstoffen werden einige Hoffnungen gesetzt.

"Knochenschwund" beschreibt die Veränderung des menschlichen Knochengewebes recht gut. Bis ungefähr zum 30. Lebensjahr ist das Knochengewebe in einer ständigen Umbauphase, in der der Knochenaufbau überwiegt. Die höchste Dichte der Knochenmasse ist mit ca. 35 Jahren erreicht. Dann setzt der Umkehrprozess ein und der stetige Abbau des Knochenmaterials überwiegt. Die Knochendichte sinkt, der Knochen wird löchrig - das heißt er wird spröde - und kann leichter brechen. Kleine und große Frakturen, oft schon bei einfachsten Bewegungsabläufen, sind die Folge.
Schlimmstes Ergebnis der Knochenstrukturveränderung ist der Oberschenkelhalsbruch, meist in hohem Alter. Er führt zu langer Bettlägerigkeit und diese wiederum zu Folgeerkrankungen bis hin zum Tod. Denn es dauert um ein Vielfaches länger als bei einem jungen Menschen, bis der Körper und die speziellen Medikamente den Knochenschaden wieder repariert haben.

Übrigens ist Knochenschwund kein "typisch" weibliches Problem: Bei Männern wird Osteoporose eben im späteren Lebensabschnitt bemerkbar, weil sie kaum Wechseljahre durchleben.

Das A und O bei Osteoporose - ob sie nun Männer oder Frauen betrifft - ist die rechtzeitige Vorsorge. Bewegung und ein überwachster Ernährungsplan sind hier genau das Richtige: Calcium- und Vitamin D-reiche Kost sollte selbstverständlich sein und durch sinnvoll eingesetzte Nahrungsergänzungsmittel optimiert werden.

Den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit liegt eine Störung in einem kleinen, eng begrenzten Gebiet tief im Innern des Gehirns zugrunde. Dieses Gebiet wird die "schwarze Substanz" (Substantia nigra) genannt, weil die Nervenzellen dort einen dunklen Farbstoff enthalten. Sie senden ihre Fasern zu einem anderen Hirngebiet, dem etwa 6 cm entfernten sogenannten Streifenkörper (Striatum). Dort werden die Bewegungsimpulse durch das Dopamin, einem chemischen Überträgerstoff, an andere Nervenzellen weitergeleitet. Schwarze Substanz und Streifenkörper sind an der Kontrolle und Steuerung von Bewegungen maßgeblich beteiligt.

Bei der Parkinson-Krankheit gehen die Nervenzellen der schwarzen Substanz allmählich zugrunde und im Streifenkörper ist die Dopamin-Konzentration stark vermindert. Es entsteht ein Ungleichgewicht mit anderen Überträgerstoffen des Gehirns (vor allem mit Acetylcholin und Glutamat). Die harmonische Steuerung der Bewegungen ist gestört, es kommt zu den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit.

Bei der Mehrzahl der Parkinson-Kranken ist es noch nicht möglich, eine konkrete Ursache für das Zugrundegehen der Zellen in der schwarzen Substanz zu finden. Man spricht dann vom idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS), das heißt, die Ursache ist unbekannt.

Nur bei einem kleinen Teil der Patienten lassen sich die Symptome des Parkinson-Syndroms auf konkrete Ursachen zurückführen: z. B. Vergiftungen, Unfälle und Medikamente (Neuroleptika). Bei weltweit fünf Familien ist die Vererbung bisher nachweisbar; davon bei einer in Deutschland. Häufiger ist eine angeborene Entgiftungsschwäche, die bei entsprechender Belastung zu einem Parkinson-Syndrom führen kann. Das Risiko, eine solche Disposition zu erben, liegt bei <0,1%.
Daneben existieren nicht-idiopathische Parkinson-Syndrome, bei denen zusätzlich zur Parkinson-Symptomatik weitere Krankheitszeichen auftreten. Diese werden durch verschiedene andere Erkrankungen des Gehirns verursacht.

Bäder, Cortisontherapie, Fumarsäure, monoklonale Antikörper

Sie möchten Ihren Urlaub unbeschwert genießen? Dann sollten Sie sich unbedingt darüber informieren, was Sie in Ihrem Reiseland erwartet, vor allem welche gesundheitlichen Risiken auftreten können. In unserer Apotheke erhalten Sie neben notwendigen Arzneimitteln auch die passende Impfberatung gemäß der WHO-Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation). Wir geben Ihnen wichtige Informationen über Ihr Urlaubsland (Gesundheitsgefahren, Adressen, Klima etc.).

Neben nützlichen Tipps für Ihre Reisevor- und -nachbereitungen und einigen Checklisten, erstellen wir Ihnen einen individuellen Impfplan, damit Sie keinen Termin versäumen. Da die meisten Präparate der Verordnungspflicht unterliegen, muss auf jeden Fall ein Besuch beim Arzt erfolgen. Der Arzt prüft dann die individuelle Durchführung des Impfplans sowie das Hinzufügen oder Unterlassen von Maßnahmen, da er Ihre persönliche Gesundheitssituation kennt. Daher kann nur er die Verabreichung der Impfungen und die Verordnung weiterer Medikamente übernehmen. Besprechen Sie deshalb rechtzeitig den von uns ausgearbeiteten Impfplan mit Ihrem Arzt. Sie sollten, um Wartezeiten zu vermeiden, spätestens 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihren Reisevorbereitungen beginnen.

Falls Sie eine Reise planen, können Sie sich in unserer Apotheke zu den notwendigen Impfungen beraten lassen

Der Mensch bekämpft Krankheiten seit Anbeginn mit Arzneimitteln. Im Altertum waren dies die Heilkräfte der Natur. Man hatte Tiere beobachtet, die sich instinktiv mit bestimmten Pflanzen selbst heilten,und daraus geschlossen, dass dies auch beim Menschen möglich sein müsste. Im Laufe der Jahrhunderte wiesen Wissenschaftler die Heilkraft vieler Pflanzen nach.

Die Wirkungen der Pflanzen auf den menschlichen Organismus sind vielfältig. Im Gegensatz zu vielen Arzneimitteln mit nur einem Wirkstoff enthalten Heilkräuter mehrere Haupt- und Nebenwirkstoffe. Diese ergänzen, verstärken sich oder lindern Nebenwirkungen. Der Zeitraum von der Einnahme bis zur Wirkung kann etwas größer sein und verlangt manchmal ein wenig Geduld: Viele Tees und Heilkräuter entfalten ihre Heilkraft nicht so schnell wie ein herkömmliches Medikament, weisen dafür aber selten Nebenwirkungen auf.
Die Darreichungsformen von Heilpflanzen sind vielfältig:

  • Tees (Droge, Teefilterbeutel, Instanttee)
  • Tinkturen
  • Bäder usw.

Teedrogen:
Man übergießt die Pflanzenteile mit meist kochendem Wasser und lässt mehrere Minuten ziehen.

Teefilterbeutel:
Sie enthalten die für eine Tasse Tee richtige Menge Droge. Hier gibt es jedoch große qualitative Unterschiede. Bei uns in der Apotheke erhalten Sie Arzneitees nach gesetzlichem Standard. Andere Anbieter verkaufen meist "preiswerte", aber qualitativ schlechte Ware.

Instanttees:
Sie sind mit heißem Wasser schnell zubereitet. Auch hier gibt es große Unterschiede in der Qualität: Manche Produkte bestehen fast nur aus Zucker. Bei uns bekommen Sie Arzneitees.

Oft lässt sich ein Arztbesuch durch die Anwendung von Heilpflanzen vermeiden. Beschwerden, deren Ursachen nicht bekannt sind, und die länger andauern oder sich verschlimmern, sollten jedoch keinesfalls ohne entsprechende ärztliche Hilfe therapiert werden.

Ernähren Sie sich richtig?

Wir untersuchen auf Mangelzustände an Mineralien, Vitaminen und Antioxidantien (Radikalfänger), führen eine Diätberatung durch und geben Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel zur Stabilisierung des Immunsystems, zur Infektions- und Krankheitsprophylaxe, zur Behandlung mit Vitamin- und Aufbaupräparaten und für die Durchführung von Vitamin-Kuren zur Akutbehandlung bei Mangelzuständen oder Immundefiziten.

Ein Mehr an Vitaminen ist sinnvoll, da während diverser Stoffwechselprozesse bei Verdauung, Sport und Sonnenbestrahlung immer Freie Radikale (aggressive Stoffwechselprodukte) entstehen. Sie dringen in die Zelle ein und können diese zu Krebs verändern oder das Immunsystem beeinflussen. Insbesondere die Vitamine C, D, E, Selen und das ß-Karotin (eine Vorstufe des Vitamin A) fangen die gefährlichen freien Radikale ein und unterstützen so den Körper im Kampf gegen schwere Erkrankungen

Der sichtbare Teil des Zahnes, der Zahnschmelz, ist das härteste Material im Körper - aber unempfindlich ist er deshalb noch lange nicht. Er ist keineswegs eine undurchdringliche Front, sondern ein mikrofeines Gitter aus Kristall mit eingelagerten anorganischen Stoffen, z. B. Magnesium, Natrium, Kalium. Sobald bestimmte Säuren auf den Zahn gelangen, werden diese Stoffe herausgelöst, das Gitter wird porös und damit zu einem idealen Versteck für Bakterien, deren Stoffwechselprodukte den Zahn weiter aushöhlen. So entsteht Karies.

Die Mundhöhle ist die ideale Eintrittspforte für Krankheitserreger. Trotzdem putzen laut einer Umfrage etwa 60 Prozent aller Mitmenschen ihre Zähne nicht. Vorsicht ist jedoch geboten, denn hier geht es nicht nur um Mundgeruch. Im Speichel eines Menschen sind etwa 10 Millionen verschiedene Bakterien angesiedelt. Daher ist ein ausgewogenes Gleichgewicht der Mundflora wichtig. Gerät dies durch mangelnde Pflege aus den Fugen, gewinnen Krankheitserreger die Oberhand und gelangen auch in andere Körperregionen. Bekannt ist z. B., dass das Gleichgewicht der Mundhöhle bei Durchblutungsstörungen, Diabetes und Herzerkrankungen gestört ist. Selbst das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Zahnfleischentzündungen ist um das 2,6-fache erhöht. Ältere Menschen sollten daher ganz besonders auf ihre Mundhygiene achten, damit das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Mund-Rachen-Raum intakt bleibt.

In enger Abstimmung mit den Zahnärzten beraten wir Sie gerne über die richtige Zahnpflege und den damit verbundenen Zahnschutz. In unserer Apotheke finden Sie eine große Auswahl von Produkten rund um die richtige Mundhygiene.

MS = Multiple Sklerose, die Krankheit mit den tausend Gesichtern, gekennzeichnet durch das „Auflösen“ der Schutzschicht von Nervenzellen im Gehirn. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen mit einer Vielzahl an betroffenen Kunden in unserer Thalia-Apotheke.

Die orthomolekulare Medizin (griechisch: «orthos» = richtig, «Molekül» = kleine chemische Verbindung, «molekular» = die Moleküle betreffend) setzt Substanzen, wie zum Beispiel Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren oder Fettsäuren ein, um die Gesundheit zu erhalten oder Beschwerden und Erkrankungen zu lindern.

Philosophie / Entstehungsgeschichte:

Der amerikanische Chemiker Linus Pauling (1901 - 1995), ein zweifacher Nobelpreisträger, war davon überzeugt, dass die Einnahme großer Mengen bestimmter Vitamine die Gesundheit erhalten und Krankheiten verhüten könne. Mit dieser Überzeugung war Pauling einer der bekanntesten Anhänger der orthomolekularen Medizin.

Viele Stoffe, wie etwa Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren oder Fettsäuren (in der orthomolekularen Medizin «Nährstoffe» genannt), sind unabdingbar für die Erhaltung der Gesundheit. Normalerweise werden diese Substanzen mit der Nahrung aufgenommen und zum Teil auch vom Körper selbst hergestellt. Die Anhänger der orthomolekularen Medizin sind der Ansicht, dass viele Beschwerden und Erkrankungen auf einen Mangel an diesen Stoffen zurückzuführen sind, wobei der Bedarf individuell sehr verschieden ist. Deshalb gibt es Menschen, die trotz einer gesunden Ernährung zu wenig «Nährstoffe» aufnehmen und in der Folge erkranken können.
Ein Defizit, an den in der orthomolekularen Medizin wichtigen Nährstoffen, kann viele Gründe haben:

  • Mangelnde Ernährung
  • Einseitige oder ungesunde Ernährung
  • Konservierte und verfremdete Nahrungsmittel, deren Nährstoffanteil durch die Verarbeitung sinkt
  • Nährstoffverlust in den Nahrungsmitteln durch langen Transport, falsche Lagerung oder ungünstige Zubereitung
  • Eine Steigerung des Nährstoffbedarfs durch die «moderne» Lebensweise, die mit Stress, Hektik sowie dem übermäßigen Genuss von Alkohol, Nikotin und Kaffee verbunden ist
  • Erhöhter Nährstoffbedarf in Zeiten erhöhter Belastung, zum Beispiel während einer Wachstumsphase, einer Krankheit oder in der Genesungszeit
  • Umweltbelastungen

In der orthomolekularen Medizin wird versucht, einen Mangel der erwähnten Nährstoffe zu verhüten oder auszugleichen, indem auf eine gesteigerte Zufuhr dieser Substanzen geachtet wird. Linus Pauling zum Beispiel nahm täglich große Mengen an Vitamin C, Vitamin E und Vitamin A ein - er wurde 94 Jahre alt.

Technik der orthomolekularen Medizin:

Der Therapeut oder Arzt, der die orthomolekulare Medizin praktiziert, lässt sich die Beschwerden des Patienten genau schildern. Anhand dieser Symptome kann er auf den eventuell zugrunde liegenden Nährstoffmangel schließen.
Um Gewissheit über die Nährstoffversorgung des Patienten zu erlangen, kann der Therapeut Körperzellen und -flüssigkeiten (Haare, Urin oder Blut) auf ihren Nährstoffgehalt untersuchen lassen. Der Therapeut gibt dem Patienten Ratschläge, wie er durch eine Veränderung seiner Ernährungsgewohnheiten die Zufuhr der fehlenden Nährstoffe steigern kann (beispielsweise durch Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, wie zum Beispiel Weißmehl oder Zucker). Außerdem verschreibt der Therapeut nährstoffhaltige Mittel zum Einnehmen.

Wie kann die orthomolekulare Medizin eingesetzt werden?

Die orthomolekulare Medizin kommt bei der Behandlung, vor allem aber auch bei der Vorbeugung von Krankheiten zum Einsatz. Ein besonderes Anwendungsgebiet der orthomolekularen Medizin ist die Psychiatrie, denn viele Menschen mit seelischen Problemen oder Geisteskrankheiten sollen unter Nährstoffmangel leiden. In die Behandlung dieser schweren Krankheiten mit Hilfe von Nährstoffen werden einige Hoffnungen gesetzt.

"Knochenschwund" beschreibt die Veränderung des menschlichen Knochengewebes recht gut. Bis ungefähr zum 30. Lebensjahr ist das Knochengewebe in einer ständigen Umbauphase, in der der Knochenaufbau überwiegt. Die höchste Dichte der Knochenmasse ist mit ca. 35 Jahren erreicht. Dann setzt der Umkehrprozess ein und der stetige Abbau des Knochenmaterials überwiegt. Die Knochendichte sinkt, der Knochen wird löchrig - das heißt er wird spröde - und kann leichter brechen. Kleine und große Frakturen, oft schon bei einfachsten Bewegungsabläufen, sind die Folge.
Schlimmstes Ergebnis der Knochenstrukturveränderung ist der Oberschenkelhalsbruch, meist in hohem Alter. Er führt zu langer Bettlägerigkeit und diese wiederum zu Folgeerkrankungen bis hin zum Tod. Denn es dauert um ein Vielfaches länger als bei einem jungen Menschen, bis der Körper und die speziellen Medikamente den Knochenschaden wieder repariert haben.

Übrigens ist Knochenschwund kein "typisch" weibliches Problem: Bei Männern wird Osteoporose eben im späteren Lebensabschnitt bemerkbar, weil sie kaum Wechseljahre durchleben.

Das A und O bei Osteoporose - ob sie nun Männer oder Frauen betrifft - ist die rechtzeitige Vorsorge. Bewegung und ein überwachster Ernährungsplan sind hier genau das Richtige: Calcium- und Vitamin D-reiche Kost sollte selbstverständlich sein und durch sinnvoll eingesetzte Nahrungsergänzungsmittel optimiert werden.

Den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit liegt eine Störung in einem kleinen, eng begrenzten Gebiet tief im Innern des Gehirns zugrunde. Dieses Gebiet wird die "schwarze Substanz" (Substantia nigra) genannt, weil die Nervenzellen dort einen dunklen Farbstoff enthalten. Sie senden ihre Fasern zu einem anderen Hirngebiet, dem etwa 6 cm entfernten sogenannten Streifenkörper (Striatum). Dort werden die Bewegungsimpulse durch das Dopamin, einem chemischen Überträgerstoff, an andere Nervenzellen weitergeleitet. Schwarze Substanz und Streifenkörper sind an der Kontrolle und Steuerung von Bewegungen maßgeblich beteiligt.

Bei der Parkinson-Krankheit gehen die Nervenzellen der schwarzen Substanz allmählich zugrunde und im Streifenkörper ist die Dopamin-Konzentration stark vermindert. Es entsteht ein Ungleichgewicht mit anderen Überträgerstoffen des Gehirns (vor allem mit Acetylcholin und Glutamat). Die harmonische Steuerung der Bewegungen ist gestört, es kommt zu den typischen Symptomen der Parkinson-Krankheit.

Bei der Mehrzahl der Parkinson-Kranken ist es noch nicht möglich, eine konkrete Ursache für das Zugrundegehen der Zellen in der schwarzen Substanz zu finden. Man spricht dann vom idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS), das heißt, die Ursache ist unbekannt.

Nur bei einem kleinen Teil der Patienten lassen sich die Symptome des Parkinson-Syndroms auf konkrete Ursachen zurückführen: z. B. Vergiftungen, Unfälle und Medikamente (Neuroleptika). Bei weltweit fünf Familien ist die Vererbung bisher nachweisbar; davon bei einer in Deutschland. Häufiger ist eine angeborene Entgiftungsschwäche, die bei entsprechender Belastung zu einem Parkinson-Syndrom führen kann. Das Risiko, eine solche Disposition zu erben, liegt bei <0,1%.
Daneben existieren nicht-idiopathische Parkinson-Syndrome, bei denen zusätzlich zur Parkinson-Symptomatik weitere Krankheitszeichen auftreten. Diese werden durch verschiedene andere Erkrankungen des Gehirns verursacht.

Bäder, Cortisontherapie, Fumarsäure, monoklonale Antikörper

Sie möchten Ihren Urlaub unbeschwert genießen? Dann sollten Sie sich unbedingt darüber informieren, was Sie in Ihrem Reiseland erwartet, vor allem welche gesundheitlichen Risiken auftreten können. In unserer Apotheke erhalten Sie neben notwendigen Arzneimitteln auch die passende Impfberatung gemäß der WHO-Richtlinien (Weltgesundheitsorganisation). Wir geben Ihnen wichtige Informationen über Ihr Urlaubsland (Gesundheitsgefahren, Adressen, Klima etc.).

Neben nützlichen Tipps für Ihre Reisevor- und -nachbereitungen und einigen Checklisten, erstellen wir Ihnen einen individuellen Impfplan, damit Sie keinen Termin versäumen. Da die meisten Präparate der Verordnungspflicht unterliegen, muss auf jeden Fall ein Besuch beim Arzt erfolgen. Der Arzt prüft dann die individuelle Durchführung des Impfplans sowie das Hinzufügen oder Unterlassen von Maßnahmen, da er Ihre persönliche Gesundheitssituation kennt. Daher kann nur er die Verabreichung der Impfungen und die Verordnung weiterer Medikamente übernehmen. Besprechen Sie deshalb rechtzeitig den von uns ausgearbeiteten Impfplan mit Ihrem Arzt. Sie sollten, um Wartezeiten zu vermeiden, spätestens 8 Wochen vor Reisebeginn mit Ihren Reisevorbereitungen beginnen.

Falls Sie eine Reise planen, können Sie sich in unserer Apotheke zu den notwendigen Impfungen beraten lassen

Rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung. Die Krankheit betrifft eine Vielzahl von Gelenken. In Deutschland ist einer von 100 Erwachsenen an dieser Rheuma-Form erkrankt. Frauen sind drei Mal häufiger als Männer betroffen. Die Krankheit kann in jedem Alter auftreten, beginnt aber meistens nach dem 50. Lebensjahr bei Frauen, bei Männern 10 Jahre später. Dank intensiver Pharma-Forschung gibt es heute eine Vielzahl medikamentöser, therapeutischer Ansätze. Besonders die Anwendung von sogenannten monoklonalen Antikörpern, zeigte in den letzten Jahren eine Therapie-Option auf, die durch ein sehr günstiges Verhältnis von Wirkung zu unerwünschten Nebenwirkungen gekennzeichnet ist. Fragen Sie uns gern danach!

Der Mensch bekämpft Krankheiten seit Anbeginn mit Arzneimitteln. Im Altertum waren dies die Heilkräfte der Natur. Man hatte Tiere beobachtet, die sich instinktiv mit bestimmten Pflanzen selbst heilten,und daraus geschlossen, dass dies auch beim Menschen möglich sein müsste. Im Laufe der Jahrhunderte wiesen Wissenschaftler die Heilkraft vieler Pflanzen nach.

Die Wirkungen der Pflanzen auf den menschlichen Organismus sind vielfältig. Im Gegensatz zu vielen Arzneimitteln mit nur einem Wirkstoff enthalten Heilkräuter mehrere Haupt- und Nebenwirkstoffe. Diese ergänzen, verstärken sich oder lindern Nebenwirkungen. Der Zeitraum von der Einnahme bis zur Wirkung kann etwas größer sein und verlangt manchmal ein wenig Geduld: Viele Tees und Heilkräuter entfalten ihre Heilkraft nicht so schnell wie ein herkömmliches Medikament, weisen dafür aber selten Nebenwirkungen auf.
Die Darreichungsformen von Heilpflanzen sind vielfältig:

  • Tees (Droge, Teefilterbeutel, Instanttee)
  • Tinkturen
  • Bäder usw.

Teedrogen:
Man übergießt die Pflanzenteile mit meist kochendem Wasser und lässt mehrere Minuten ziehen.

Teefilterbeutel:
Sie enthalten die für eine Tasse Tee richtige Menge Droge. Hier gibt es jedoch große qualitative Unterschiede. Bei uns in der Apotheke erhalten Sie Arzneitees nach gesetzlichem Standard. Andere Anbieter verkaufen meist "preiswerte", aber qualitativ schlechte Ware.

Instanttees:
Sie sind mit heißem Wasser schnell zubereitet. Auch hier gibt es große Unterschiede in der Qualität: Manche Produkte bestehen fast nur aus Zucker. Bei uns bekommen Sie Arzneitees.

Oft lässt sich ein Arztbesuch durch die Anwendung von Heilpflanzen vermeiden. Beschwerden, deren Ursachen nicht bekannt sind, und die länger andauern oder sich verschlimmern, sollten jedoch keinesfalls ohne entsprechende ärztliche Hilfe therapiert werden.

Ernähren Sie sich richtig?

Wir untersuchen auf Mangelzustände an Mineralien, Vitaminen und Antioxidantien (Radikalfänger), führen eine Diätberatung durch und geben Empfehlungen für Nahrungsergänzungsmittel zur Stabilisierung des Immunsystems, zur Infektions- und Krankheitsprophylaxe, zur Behandlung mit Vitamin- und Aufbaupräparaten und für die Durchführung von Vitamin-Kuren zur Akutbehandlung bei Mangelzuständen oder Immundefiziten.

Ein Mehr an Vitaminen ist sinnvoll, da während diverser Stoffwechselprozesse bei Verdauung, Sport und Sonnenbestrahlung immer Freie Radikale (aggressive Stoffwechselprodukte) entstehen. Sie dringen in die Zelle ein und können diese zu Krebs verändern oder das Immunsystem beeinflussen. Insbesondere die Vitamine C, D, E, Selen und das ß-Karotin (eine Vorstufe des Vitamin A) fangen die gefährlichen freien Radikale ein und unterstützen so den Körper im Kampf gegen schwere Erkrankungen

Der sichtbare Teil des Zahnes, der Zahnschmelz, ist das härteste Material im Körper - aber unempfindlich ist er deshalb noch lange nicht. Er ist keineswegs eine undurchdringliche Front, sondern ein mikrofeines Gitter aus Kristall mit eingelagerten anorganischen Stoffen, z. B. Magnesium, Natrium, Kalium. Sobald bestimmte Säuren auf den Zahn gelangen, werden diese Stoffe herausgelöst, das Gitter wird porös und damit zu einem idealen Versteck für Bakterien, deren Stoffwechselprodukte den Zahn weiter aushöhlen. So entsteht Karies.

Die Mundhöhle ist die ideale Eintrittspforte für Krankheitserreger. Trotzdem putzen laut einer Umfrage etwa 60 Prozent aller Mitmenschen ihre Zähne nicht. Vorsicht ist jedoch geboten, denn hier geht es nicht nur um Mundgeruch. Im Speichel eines Menschen sind etwa 10 Millionen verschiedene Bakterien angesiedelt. Daher ist ein ausgewogenes Gleichgewicht der Mundflora wichtig. Gerät dies durch mangelnde Pflege aus den Fugen, gewinnen Krankheitserreger die Oberhand und gelangen auch in andere Körperregionen. Bekannt ist z. B., dass das Gleichgewicht der Mundhöhle bei Durchblutungsstörungen, Diabetes und Herzerkrankungen gestört ist. Selbst das Schlaganfallrisiko bei Patienten mit Zahnfleischentzündungen ist um das 2,6-fache erhöht. Ältere Menschen sollten daher ganz besonders auf ihre Mundhygiene achten, damit das Gleichgewicht der Mikroorganismen im Mund-Rachen-Raum intakt bleibt.

In enger Abstimmung mit den Zahnärzten beraten wir Sie gerne über die richtige Zahnpflege und den damit verbundenen Zahnschutz. In unserer Apotheke finden Sie eine große Auswahl von Produkten rund um die richtige Mundhygiene.

Kooperation

Mit folgenden Praxen und Einrichtungen stehen wir in engem Kontakt hinsichtlich Informationsaustausch zur Optimierung der Arzneimittel-Therapie (Athina-Apotheke).

Praxis Dostal/Kalodikiswww.praxis-dostal.de
Praxis Schwarze-Reckwww.augenarzt-schwarze-reck.de
Praxis Freund, Pernellwww.zahnarzt-dr-pernell.de
Urologie Turmstraßehttps://www.urologie-turmstrasse.de/
Pflegedienst Gardewww.garde-pflegedienst-berlin.de
Pflegedienst “Lucy”http://www.pflegedienst-lucy.de

Betreuungs-und Hilfedienst

 (Ansprechpartner: Sandra Brenner)

www.hilfezuhaus.de

Jobs

Wir suchen ab sofort oder später:

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine tatkräftige, freundliche und humorvolle PTA (oder PTA-Praktikant*in), mit Spaß an der Arbeit! Wir bieten faire Bezahlung und ein angenehmes Arbeitsklima im Team mit vielen tollen Kollegen!

Wir suchen ab April 2023 junge, dynamische AIP'ler mit Wissendurst, Spaß an vielfältiger Arbeit und einer Portion Humor! Bewerbungen an unsere E-Mail-Adresse! Wir freuen uns auf Sie!!

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